10.10.14

Betriebsausflug nach Wien

Unser heuriger Betriebsausflug führte die Mitarbeiter der BKS am 3. Oktober 2014 in die Bundeshauptstadt Wien.
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Vormittags gab es zwei Führungen zur Auswahl. Ein Teil der Gruppe machte eine Genusstour über den Wiener Naschmarkt. Dort tauchten wir ein in die Welt der Geschmacksnuancen und der verführerischen Erlebnisse. Der andere Teil erlebte das etwas andere „unbekannte unterirdische Wien“, mit einer Besichtigung der barocken Grüfte von St. Michael, weiter durch historische Keller zu Ausgrabungen auf dem Michaelerplatz.

Nach einem typischen Wiener Mittagessen mit Schnitzel & Strudel ging es am Nachmittag weiter ins Parlament um zu erfahren, wie und wo die Gesetze für ganz Österreich beschlossen werden.

Ein weiteres Highlight war eine Stadtrundfahrt mit einem Straßenbahnoldtimer (Baujahr 1963) über die Ringstraße vorbei an den zahlreichen historischen Bauwerken.
Den Abend haben wir bei einer Vorstellung „Wien für Anfänger“ des Kabarett Simpl ausklingen lassen.

Rundum war es ein sehr gelungener Ausflug!

8.10.14

Die gemeinnützige GmbH

Gemeinnützige Organisationen wählen immer öfter die Rechtsform der gemeinnützigen GmbH. Worin besteht der Unterschied zum Verein?

Alter und Pflege - Pflegerin und eine Seniorin mit Rollator

Steuerlich
Die Körperschaftsteuerrichtlinien 2013 stellen klar: Es gelten die gleichen steuerlichen Begünstigungen wie beim Verein. Bis 2010 galt die sogenannte „Einheitsbetriebsbetrachtung“, die in Literatur und Internet oft noch zu finden ist. Eine gemeinnützige GmbH ist auch von der Mindestkörperschaftsteuer befreit. Besteht allerdings Körperschaftsteuerpflicht z.B. aufgrund eines begünstigungsschädlichen Betriebes, fällt auch Mindestkörperschaftsteuer an.

1.10.14

Zinsen für Steuernachzahlungen aus 2013

Ab 1. Oktober laufen Zinsen für Nachzahlungen aus dem Vorjahr. So vermeiden Sie Zinsen:
Euro e Jeans posteriore
Wie jedes Jahr verrechnet die Finanz ab Oktober Zinsen auf Nachzahlungen für das Vorjahr aus der Einkommen- und Körperschaftsteuer. Derzeit beträgt der Zinssatz 1,88 Prozent pro Jahr. Die Verzinsung beginnt mit 1. Oktober und endet mit der Erstellung des Bescheides.

17.09.14

Photovoltaik – Lösung in Sicht

Wer am Wohnhaus ein Solarparnel installiert, muss sich auch steuerliche Gedanken machen. Das Thema war sehr umstritten. Jetzt ist eine Lösung in Sicht.
New solar cells and sunflowers
Private Hausbesitzer mit einer Photovoltaik-Anlage sind zumeist Überschusseinspeiser. Das bedeutet, sie nutzen den Solarstrom für den Eigenbedarf. Was darüber hinaus gewonnen wird, fließt ins Stromnetz und wird bezahlt. Wenn der Eigenbedarf nicht ausreicht, wird der zusätzlich benötigte Strom vom Stromnetz bezogen. Für der Stromverkauf stellt sich die Frage, ob man unternehmerisch tätig wird.

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